Freiflächen-Photovoltaik in Härtlingen und Lochum: GSP International GmbH realisiert leistungsstarke Solarprojekte – Kommunen profitieren direkt vom Stromertrag
Härtlingen/Lochum. Die Energiewende nimmt im Westerwald weiter Fahrt auf. Mit inzwischen mehr als 30 Megawatt installierter, beziehungsweise in Kürze ans Netz gehender, Photovoltaikleistung setzt die GSP International GmbH aus Lauda-Königshofen gemeinsam mit den Kommunen ein deutliches Zeichen für den Ausbau erneuerbarer Energien in der Region.
In der Gemeinde Härtlingen konnten an den Standorten Hof Westert und Hof Witzelbach bereits Freiflächen-Photovoltaikanlagen mit einer Gesamtleistung von mehr als 23 Megawatt realisiert und erfolgreich in Betrieb genommen werden. Die Anlagen leisten damit bereits heute einen wichtigen Beitrag zur Erzeugung klimafreundlichen Stroms.
Ein weiteres Projekt befindet sich in der Gemeinde Lochum. Dort entsteht derzeit eine Freiflächen-PV-Anlage mit einer Leistung von mehr als 7 Megawatt. Die Inbetriebnahme ist noch für dieses Jahr vorgesehen. Zusammen betrachtet werden damit in Härtlingen und Lochum mehr als 30 Megawatt erneuerbare PV-Leistung zur Verfügung stehen.
Regionale Wertschöpfung bleibt vor Ort
Besonders hervorzuheben ist die enge Einbindung der Kommunen. Bei jedem der Projekte wird die jeweilige Gemeinde monetär am Stromertrag beteiligt. Damit profitieren nicht nur die Betreiber und die Energiewende von den Anlagen – auch die Gemeinden erhalten eine direkte Beteiligung und können somit an der regionalen Wertschöpfung teilhaben.
Für die GSP International GmbH ist diese Form der Zusammenarbeit ein wichtiger Bestandteil ihrer Projektentwicklung. Ziel ist es, gemeinsam mit den Kommunen nachhaltige Lösungen zu schaffen, die sowohl einen Beitrag zur Energieversorgung als auch einen konkreten Mehrwert für die Region leisten.
„Erfolgreiche Projekte entstehen dort, wo alle Beteiligten gemeinsam an einem Strang ziehen“, so Björn Horn, Fachbereichsleiter Freiflächenanlagen der GSP International GmbH. „Die Umsetzung der Anlagen in Härtlingen und Lochum zeigt eindrucksvoll, was durch eine vertrauensvolle und konstruktive Zusammenarbeit möglich ist.“
Dank an die kommunalen Entscheidungsträger
Die Realisierung solcher Projekte ist mit zahlreichen Abstimmungen, Planungsprozessen und kommunalen Entscheidungen verbunden. Umso wichtiger ist die Unterstützung der Verantwortlichen vor Ort.
Ein besonderer Dank gilt daher Herrn Bürgermeister Markus Hof, Büroleitender Beamter Markus Sehr, den Ortsbürgermeistern David Olberts und Frank Petmecky sowie den Gemeinderäten.
Ihr Engagement, ihre Unterstützung und die Bereitschaft, den Ausbau erneuerbarer Energien aktiv mitzugestalten, haben wesentlich dazu beigetragen, dass die Projekte erfolgreich umgesetzt werden konnten.
Auch die Zusammenarbeit zwischen den kommunalen Verantwortlichen und Herrn Björn Horn, war von einem konstruktiven und lösungsorientierten Austausch geprägt.
Westerwald gestaltet seine Energiezukunft
Die Projekte in den Gemeinden Härtlingen und Lochum stehen beispielhaft für eine Entwicklung, die im Westerwald zunehmend an Bedeutung gewinnt: Erneuerbare Energien werden nicht nur geplant, sondern konkret umgesetzt.
Mit über 23 Megawatt bereits in Betrieb genommenen und weiteren mehr als 7 Megawatt kurz vor Inbetriebnahme befindlichen PV-Freiflächenanlagen, entsteht eine beachtliche Größenordnung. Gleichzeitig zeigt die Beteiligung der Gemeinden am Stromertrag, dass Energiewende und regionale Wertschöpfung miteinander verbunden werden können.
Für die GSP International GmbH sind diese Projekte daher auch ein Beweis für die Bedeutung verlässlicher Partnerschaften vor Ort.
Mehr als 30 Megawatt Solarleistung sind ein starkes Signal für den Westerwald – für eine moderne Energieversorgung, für regionale Wertschöpfung und für eine Zukunft, die gemeinsam gestaltet wird.
Die GSP International GmbH bedankt sich ausdrücklich bei allen beteiligten Grundstückseigentümern, den kommunalen Gremien und Verantwortlichen sowie allen weiteren Partnern, die zur erfolgreichen Umsetzung der Projekte beigetragen haben.